


Wächst hier.Gibt’s hier.
Kartoffeln, Linsen, Apfelsaft und Fleisch von unseren Höfen in Au und Zarten. Rund um die Uhr im Hofladen.
Au im Hexental. Zarten im Dreisamtal.
Was gerade da ist
Stand: 16. Oktober
- 10er-Schachtel
Morgens ist die Chance am größten.
Nicht da, was du brauchst? Schreib Oli
- Jederzeit
- Die Tür ist offen.
- Nehmen
- Preise hängen an der Wand.
- Zahlen
- Zettel ausfüllen, Geld in die Kasse.
Zwei Höfe, die zusammengehören.
Oli bewirtschaftet zwei Höfe im Dreisamtal. In Au im Hexental stehen die Milchkühe, in Zarten wachsen die Rinder für unser Fleisch auf. Was auf dem einen Hof entsteht, braucht der andere.
Au im Hexental: die Milchkühe
In Au steht unsere Milchviehherde. Die Kühe leben in einem offenen Laufstall mit viel Licht und Luft, von Frühjahr bis Herbst gehen sie auf die Weide.
Wenn sie im Frühjahr zum ersten Mal hinausdürfen, springen sie vor Freude über die Wiese.
Fleisch vom Weiderind. Geschlachtet wird erst, wenn alle Pakete reserviert sind.
Unsere Kälber kommen in Au zur Welt und wachsen in Zarten auf, nur ein paar Kilometer weiter. Ein Paket ist gemischt: Braten, Gulasch, Suppenfleisch, Steaks, Hack. Größe und Preis sagt dir Oli.
Verbindlich wird es, wenn Oli dir antwortet.
Kartoffeln. Im April gelegt, im August von Hand sortiert.
2,5 kg Netz oder 12,5 kg Sack im Hofladen. Ab 25 kg sagst du Oli vorher Bescheid.
Ab 25 kg vorbestellen (Instagram)Beluga-Linsen aus dem Dreisamtal. Selbst angebaut und abgepackt.
Klein, schwarz und festkochend, gut für Salat und Eintopf. 250 g, 500 g oder 1 kg im Hofladen.
Linsen bestellen (Instagram)Apfelsaft von der Streuobstwiese. Nicht aus Konzentrat.
Naturtrüb, in der 5-l-Box. Die Äpfel kommen von alten Bäumen rund um Au und werden im Herbst gesammelt.
Modern arbeiten, mit der Natur.
Für Oli ist das kein Widerspruch. Ein lebendiger Boden bringt sichere Ernten, Weiden und Streuobstwiesen halten das Tal vielfältig, und kurze Wege ersparen den Tieren lange Transporte. Ertrag und Natur brauchen einander.
Alles, was wir ernten, wächst aus dem Boden. Deshalb kümmern wir uns zuerst um ihn: Nach der Ernte wachsen Zwischenfrüchte, die den Acker über den Winter bedecken, ihn vor Wind und Regen schützen und Humus aufbauen.
Humus kann ein Vielfaches seines Gewichts an Wasser speichern. Ein humusreicher Boden hilft so durch trockene Sommer, und Zwischenfrüchte halten Nährstoffe im Acker, statt dass sie ins Grundwasser gewaschen werden.
Ich bin der Oli. Das ist die Melissa.
Wir bewirtschaften zwei Höfe, in Au im Hexental und in Zarten im Dreisamtal. Kartoffeln, Beluga-Linsen, Äpfel von der Streuobstwiese und Rinder auf der Weide: Was wir selbst erzeugen, verkaufen wir direkt im Hofladen.